top of page

Feldarbeit


Das ist unser Ding – und das zentrale Ziel all unserer Aktivitäten: Spürhundeteams so auszubilden, dass sie in der Lage sind, gezielt hochwertige Daten mit klarem Mehrwert für den Artenschutz zu erheben. Für zahlreiche Zielarten ist uns dies bereits gelungen. Seit unserer Gründung im Jahr 2017 arbeiten wir konsequent auf dieses Ziel hin.

2025 durften wir rund 600 Stunden im Feld verbringen, Daten und Erfahrungen sammeln – ein essenzieller Bestandteil unserer Arbeit. Wir erhoben Daten für Studien zum Fischotter und Hermelin, vertieften unser Wissen zur Detektion von Schildkrötengelegen und sammelten umfassende Einsatzerfahrung beim Nachweis vom Borkenkäfer und Wolf.

Für all diese Erfahrungen sind wir sehr dankbar, denn jede einzelne bringt uns einen weiteren Schritt voran in der gezielten Ausbildung hochspezialisierter Artenspürhundeteams. Die Diversität der bereits bearbeiteten Zielgerüche erlaubt es uns unsere neueren und auch zukünftige Projekte fachlich fundiert weiterzuentwickeln.


Auf ein spannendes 2026!


Wir freuen uns sehr, dass im 2024 und im 2025 viele Hundeführer von unserer Erfahrung profitieren wollten und sich auf eine Zusammenarbeit mit uns eingelassen haben. Mit Erfolg, 10 Teams sind aus der Grundausbildung (BASICS II) in eine projektspezifische Ausbildung eingestiegen, nachdem sie einen entsprechenden Eignungstest bestanden hatten. 7 bereits projektspezifisch arbeitende Teams wurden auf eine zusätzliche Zielart ausgebildet.


Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
Was uns Fischotterkot verrät

Warum wir so gerne und oft Jagd auf das "schwarze Gold" machen: Vieles trifft auch für andere Arten als den Fischotter zu.

 
 
 

Kommentare


bottom of page