Unsere SPÜRHUNDE sammeln
DATEN
für
IHR PROJEKT!
ÖKOLOGISCHES MONITORING
&
HABITATS-ANALYSE

z.B.Hollerbach et al. 2018, Wasser et al. 2004, Richards 2018

FINDEN VON INDIVIDUEN

Karp 2020, Cablk 2006, Dahlgreen et al. 2010

INVASIVE ARTERKENNUNG
&
ÜBERWACHUNG

 

z.B. Lin et al 2011, Hoyer‐Tomiczek et al. 2016, DeShon et al. 2016

KRANKHEIT, KONTAMINATION
&
GIFT

 

z.B. Mendel et al 2018, Richards et al. 2008, Alasaad et al. 2012

RENT A

SUPERNOSE!

Nach einer Machbarkeitsanalyse erstellen wir Ihnen gerne eine Offerte für Ihren gewünschten Einsatz. Zielgerüche reichen von den Tieren selbst, über deren Hinterlassenschaften, Wohnquartieren und weiteren Spuren bis hin zu Kadavern.

 

Falls noch keine Hunde auf die gewünschte Zielart ausgebildet sind, erarbeiten wir ein Trainingskonzept, das spezifisch auf Ihre Anforderungen und Bedürfnisse zugeschnitten ist. Neue Zielgerüche können von Hunden in der Regel (je nach Komplexität des Geruchs und der Suchstrategie) innerhalb von 4 Monaten antrainiert werden. Bitte kontaktieren Sie uns deshalb mit entsprechender Vorlaufzeit. 

 

In der Regel kommen pro Projekt mindestens zwei Hunde-Teams zum Einsatz.

 

Die Projektplanung ist stets in Biologenhänden. Unsere Leistungen beinhalten neben der praktischen Spürhundearbeit (Training und Einsatz) auch die Einsatzplanung, die Datenauswertung sowie das Verfassen eines Projektberichts.

Je nach Kapazität können für Projekte, in denen die Datenerhebung durch biologische Fachkräfte erfolgt, ergänzend Daten nach etablierten ökologischen Methoden erhoben werden.

Als Hundeführer unterstützen uns zum Teil auch spezialisierte Hundeführer, welche durch uns fachspezifisch auf die Datenerhebung der Zielart und Feldbegehungen vorbereitet werden. 

Falls Sie einen eigenen Artenspürhund für Ihr Projekt ausbilden wollen, unterstützen wir Sie auch hierbei gerne!

Wir beraten Sie gerne!

Kontaktieren Sie uns

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LESEN SIE HIER ÜBER DIE VOR- UND NACHTEILE VON ARTENSPÜRHUNDEN

01/

Alle eingesetzten Hunde sind gesundheitlich fit für ihren Einsatz (tierärztliches Attest) und werden - solange es noch keine externen Richtlinien gibt - von uns in internen Einsatztests vor dem ersten Realeinsatz begutachtet (simuliert und unter Realbedingungen).

 

02/

Die zu suchenden Tiere werden so wenig wie möglich gestört. Wann immer möglich, bevorzugen wir das nicht-invasive Sammeln von Daten. Dies beinhaltet zum Beispiel das Auffinden von Kot anstatt der Individuen selbst.

 

 

03/

Die Suchflächen werden systematisch abgesucht. Die Störung für das Ökosystem und das Habitat wird so gering wie möglich gehalten. Die Hunde arbeiten grundsätzlich im Sichtfeld des Hundeführers und sind stets lenk- und abrufbar. Während der Suche wird zudem Rücksicht auf unsere Umgebung genommen (Passanten usw.).

 

 

04/

In der Regel braucht es für die Einsätze Bewilligungen, die von uns oder zusammen mit dem Auftraggeber im Vorfeld eingeholt werden.

 

 

05/

Wir übernehmen Verantwortung für von uns allenfalls verursachte Schäden.

 

 

06/

Unsere Hunde sind neben ihrer Arbeit als Artenspürhunde Familienhunde, die mit Familienanschluss im Haushalt leben.

 

 

07/

Die individuellen Bedürfnisse und die Sicherheit des Hundes und des Hundeführers stehen immer an erster Stelle - Einsätze, in denen ein Beteiligter gefährdet würde, werden abgelehnt oder abgebrochen.

 

 

08/

Unsere Hunde werden artgerecht gehalten und ohne Gewalt oder kommunikativer Druckeinwirkung trainiert (hauptsächlich über positive Verstärkung), erhalten zwischen den Einsatztagen ausreichend Pausen, werden bei Krankheit nicht eingesetzt und je nach Rasse und Fitness mit spätestens 11 Jahren pensioniert. Nach der Pensionierung bleiben die Hunde in unseren Familien und werden weiterhin artgerecht beschäftigt.

Statement zu verantwortungsbewussten Einsätzen